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Himalaya-Campingbus

 

       

 

 

Liebe und Freunde,

Mich zieht es dieses Jahr und die nächsten zwei Sommer ins Himalaya. Habe mir einen Traum erfüllt und reise mit eigenem indischen Campingbus in größte Höhen, bereits zehn Pässe über 5000 m Höhe! Dieses eine Bild muss ich einfach schicken: In knapp 5000 m Höhe im zentralen Himalaya. Hinter dem Horizont liegt Tibet. Ich liebe es, abseits der Highways in einsame Täler und Schluchten zu fahren und an die Grenzen zu gehen. Aber neben der äußeren Reise ist mir auch die innere Reise wichtig: Oft gehe ich in ein buddhistisches Kloster und nehme an einer Puja teil, ein Ritual mit Singsang und Trommeln. Letze Woche hatte ich in der Distrikt-Hauptstadt Leh die seltene Gelegenheit, einer Celebration mit dem Dalai Lama beizuwohnen!     >> Zeitschriften-Artikel Seite 1-2         >>Seite 3


Ich bin überwältigt von der Schönheit des indischen Himalayas in der Provinz Ladakh! Darum möchte ich euch einladen, gegen ein geringe Kostenbeteiligung daran teilzuhaben: Mir kam die Idee, mit euch für 1-4 Wochen zusammen zu reisen und euch die schönsten Täler, Seen, Pass-Straßen und Klöster zu zeigen. In meinem Auto können bequem 6 Leute sitzen. (Gepäck kommt aufs Dach). Ich plane im nächsten Jahr eine Reihe einwöchiger Etappen zu unternehmen im Zeitraum von  Mitte Mai bis Ende September mit mehreren Unterbrechungen. Wir fahren jeweils in ein bestimmtes Tal fest in ein Hotel oder Gästehaus. Von dort aus werden ohne Gepäck Tagesausflüge gemacht.

Ihr braucht nur den Flug (ab 700,- €) und Verpflegung bezahlen, plus ggf. Unterkunft (oder kostenfrei in meinem Campingbus; ich selber gehe mittlerweile lieber in ein Hotelzimmer). Ein gutes Hotelzimmer mit Dusche kostet 15-40 Euro, es können sich aber auch 2-4 Leute ein Zimmer teilen. Der Rhythmus ist dadurch vorgegeben, dass man für die besonders interessanten Gebiete nahe der tibetischen Grenze eine Sondergenehmigung braucht. Dieses Permit ist leicht zu bekommen, gilt aber nur 7 Tage. Deshalb muss man nach einer Woche eh wieder zurück zur Hauptstadt Leh, um das nächste Permit zu erhalten.

Der besondere Clou: Wer sich traut, kann parallel mit dem Motorrad fahren. Ladakh ist das absolute Mekka für Motorrad-Enthusiasten! In Leh gibt es an jeder Ecke Maschinen für ca. 20,- € pro Tag zu mieten. So könnte eine Gruppe von 6-8 Leuten zusammen kommen. Ich bringe eine Gitarre mit, um abends am Lagerfeuer Musikgroup zu machen. Früh morgens können wir in ein Kloster gehen und an einer Puja / Prayer mit den buddhistischen Mönchen teilnehmen. Auf Wunsch kann ich auf einer grünen Wiese Yoga anbieten, falls nicht eh Raji oder Anandi mitkommen. Wenn Leela dabei ist, bietet sie bestimmt ein Body-Workout an.

Folgende Tagesausflüge können wir machen:

- Wanderungen von 2-4 Stunden durch Täler, Dörfer oder zu Aussichtspunkten

- Auto-Touren durch enge Schluchten, hohe Pässe und zu abgelegenen Bergdörfern

- Kamelritt durch Sanddünen (alternativ mit Quad)

- Wildwasser-Rafting (auch für Anfänger)

- Baden in Flüssen oder in einem großen See

- heiße Heilquellen im Nubra-Tal oder Chumathang

- Besuch von mehreren buddhistischen Klöstern, Teilnahme an Meditationen

Mit großer Wahrscheinlichkeit wird auch 2019 der Dalai Lama mehrmals nach Ladakh kommen und Zeremonien / Teachings abhalten. (Per Kopfhörer englische Simultan-Übersetzung). Es ist etwas ganz anderes, den Dalai Lama zu erleben, wie er unter freiem Himmel zu seinem eigenen Volk spricht als in einer sterilen Kongresshalle in Europa! Lange wird er nicht mehr unter uns weilen, der Geist ist noch ganz frisch, aber der Körper schon ziemlich gebrechlich. Es ist ein besonderes Erlebnis, einem echten Bodhisattva gegenüber zu sitzen, eine Verkörperung von Avalokiteshwara, dem Buddhas des Mitgefühls.

Es gibt ausgehend von der Hauptstadt Leh drei verschiedene Ziele:

- das Nubratal („Valley of Flowers“) 3100 m

- das Industal mit Leh und verschiedenen Klöstern und Seitentälern 2800 - 3600 m

- der Pangong See mit karibischen Farben (130 km lang) 4300 m

Wegen der Höhe braucht man sich nicht allzu viel Sorgen machen: Nubra und Industal müsste eigentlich jeder bewältigen, für den Pangongsee sollte man schon etwas robuster sein. Aber die Inder haben eine patente Lösung: Sauerstoff in Sprayflaschen. Dies wurde speziell für Pilger entwickelt, die untrainiert in großen Höhen wandern.

Momentane Planung 2019 (auch teilweise Etappen möglich):

11.5. - 30.5.:   Industal (indo-arische Dörfer) und später leichte 3 Tages-Trekking Tour durchs untere Markha Valley

14.7. - 06.8.:   Hanupatta Schlucht/Lingshed  - Pangong Lake

24.8. - 19.9.:  Der berühmte Leh-Manali Highway  - Shingo La Pass- Chandratal See - Spiti Valley - Shimla 

23.9.2019:      Mein 55. Geburtstag: Große Party im Parimal Gut Hübenthal

 

Herzliche Grüße, Neerav         WhatsApp +49 172 2812328

Natur-Segelgemeinschaft  | info (at) Natur-Segelgemeinschaft.de